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BEFIT@WORK GmbH

Entstehung

Im Jahr 2006 wurde die BEFIT@WORK GmbH von Sascha Seifert gegründet um die Unternehmen der Region gezielt mit Gesundheitsprogrammen zu unterstützen.

Zu den ersten Kunden gehörten die Wintershall Holding GmbH sowie die Wingas GmbH Zentrale in Kassel, die nach wie vor auf die Kompetenz der BEFIT@WORK Mitarbeiter baut.

Gründer

Sascha Seifert

Unter dem Motto „Nur wer topfit ist, kann im Sport und im Beruf volle Leistung bringen“, arbeitet Sascha Seifert als Osteopath, Heilpraktiker Sportphysiotherapeut (Deutscher Olympischer Sportbund) und therapeutischer Leiter des Zentrums für ganzheitliche Medizin REHAmed in Kassel. Ebenso aufweisen kann er eine langjährige Erfahrung in der Entwicklung von Firmenfitness und bei der Rehabilitation von Sportlern.

So unterstützt er als Therapeut und Berater die Handballer des MT Melsungen (1.Bundesliga) und EON Marathon Kassel.

2006 gründete er BEFIT@WORK, um die Unternehmen der Region gezielt mit Gesundheitsprogrammen zu unterstützen. 2010 wurde die BEFIT@WORK zu einer GmbH.

Herzinfakt

Warum sollten Sie in Ihre eigene und in die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter investieren?

Weil es sich lohnt! Ein Herzinfakt von einer Führungskraft kostet beispielsweise durchschnittlich 100.000 Euro (100 – 200 Fehltage). Je Bandscheibenvorfall ergeben sich durchschnittlich 53 Fehltage (Statistisches Bundesamt 2002).

 

 

Fehlzeiten der häufigsten Krankheitsbilder

AU-Tage je 100 beschäftigte Pflichtmitglieder BKK Gesundheitsreport 2009

Wer Leistung fordert, muss Fitness fördern

 

Eine gelungene Einführung von gesundheitsfördernden Maßnahmen bzw. ein funktionierendes Gesundheitsmanagement bedingen eine vorausgehende Analyse des IST-Zustandes – Erfassung von harten (z.B. Fehlzeiten, Arbeitsunfähigkeit, etc.) und weichen Daten des betrieblichen Gesundheitszustandes.

 

Dadurch werden zwei Dinge offen gelegt: Der Gesundheitszustand der Belegschaft und Belastungsschwerpunkte im Unternehmen. Der Gesundheitsbericht ist unabdingbar, wenn es darum geht, in Zusammenarbeit mit dem Management, Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung einzuleiten.

 

Die Aussagekraft des Gesundheitsberichts kann zudem gesteigert werden, wenn zusätzliche Daten des Unternehmens und der Berufsgenossenschaft integriert werden. „Weiche Daten“ sind solche, die über Mitarbeiterbefragungen (Fragebögen, Interviews), Gespräche mit Sicherheitsbeauftragten, Betriebsärzten und Betriebsräten sowie persönlichen Begehungen des Betriebes aufgenommen werden.

 

Weitere Faktoren wie Arbeitsplatzbeschreibungen und eine Analyse der Arbeitsplatzergonomie müssen im Einzelfall mit einbezogen werden.